Die Besten (1-5)Die Besten (6-10)Alle Schweizer Anbieter (nicht bewertet)
 
Bewertung
Speicher10 GB10 GB50 GB25 GB100 GB
Domains101unl.1020
Datenbankenunl.0unl.10unl.
PHP7.37.27.37.37.0
SSHJaJaJaJaJa
SoftwareJaNeinJaJaJa
Control PanelPleskcPanelPleskPleskcPanel
SSLJaJaJaJaJa
Trafficunl.unl.unl.unl.unl.
BackupJaJaJaJaJa
ServerstandortCH (ZH)CH (ZH)CH (ZH)CH (BS)CH (GE)
Testphase30 Tage30 Tage30 Tage30 Tage30 Tage
CHF 9.60CHF 4.90CHF 6.70CHF 9.90CHF 14.27
 
Bewertung
Speicher35 GB50 GB10 GB20 GB50 GB
Domains1510110unl.
Datenbanken5101010unl.
PHP7.37.37.07.27.0
SSHJaJaJaNeinJa
SoftwareNeinJaJaJaJa
Control PanelcPanelPleskPleskPleskcPanel
SSLJaJaJaJaJa
Trafficunl.unl.unl.unl.unl.
BackupJaJaJaJaJa
ServerstandortCH (ZH)CH (SG)CH (ZH)CH (ZH)CH (ZH)
Testphase30 Tage30 Tage30 Tage30 Tage30 Tage
CHF 3.80CHF 12.90CHF 9.50CHF 4.10CHF 13.90
AnbieterPaketeSpeicherPreise (CHF)
HoststarSTARENTRY
STARBIZ
STARPLUS
75 GB
150 GB
200 GB
5.90
9.90
19.90
GenotecSTART
CONFORT
PLUS
5 GB
10 GB
50 GB
7.90
9.90
14.90
NetmindSTARTER
CORPORATE
PREMIUM MANAGED
5 GB
10 GB
20 GB
7.40
12.70
27.50
KreativmediaSTANDART
BUSINESS
100 GB
200 GB
9.90
14.90
SwisscomWEBHOSTING S
WEBHOSTING M
WEBHOSTING L
10 GB
50 GB
UNBEGRENZT
9.90
19.90
34.90
ORC WebhostingEASY
PREMIUM
1-6 GB
10-80 GB
1.50 - 2.90
3.95 - 9.90
WeblandSTARTER
BASIC
PREMIUM
25 GB
50 GB
100 GB
7.90
11.90
14.90
1ahostingSTARTER PRO
HOME PRO
WORDPRESS PRO
50 GB
400 GB
50 GB
4.90
9.90
4.90
NeotrendHOME
STANDARD
BUSINESS
4 GB
10 GB
50 GB
5.90
9.90
19.90
IPSULTRA
BASIC
PRO
40 GB
60 GB
100 GB
7.95
11.95
24.95
HostpressSMALL
MEDIUM
LARGE
10 GB
20 GB
50 GB
19.90
29.90
49.90
NetlandHOSTING S
HOSTING M
HOSTING L
20 GB
40 GB
80 GB
5
10
20

Der Webhosting Anbieter Vergleich – Die besten Schweizer Hosting Provider

Die Suche nach dem richtigen Webhosting Anbieter ist schwierig. Mit über 10 Jahren Erfahrung blicke ich auf eine Vielzahl von praktischen Erfahrungen mit den unterschiedlichsten Anbietern zurück. Im Folgenden möchte ich dir die besten Schweizer Webhosting Anbieter in einem Vergleich auflisten, damit du den Überblick behältst und dir die Wahl einfacher fällt.

Du hast ein interessantes Projekt, eine gute Idee für eine Website und möchtest damit sofort online gehen. Doch halt, nicht so schnell! Zuerst brauchst du einen Webhosting Anbieter, der dir den Speicher zur Verfügung stellt. Dies wird benötigt, damit du deine Website online stellen kannst. Die Schwierigkeit dabei ist: Bei dem ständig wachsenden Markt verliert man schnell den Überblick.

Die Unterschiede in Preis und Leistung sind bei den Anbietern teilweise gross. Du solltest deshalb unbedingt den Anbieter wählen, der deinen individuellen Wünschen und Anforderungen am besten entspricht. Mit unserem Webhosting Anbieter Vergleich erleichtern wir den Entscheidungsprozess. Nebst der Vergleichstabelle, findest du hier alle notwendigen Informationen rund ums Thema Webhosting.

Was ist überhaupt Webhosting?
Web-Hosting ist unerlässlich für jede Website – dabei handelt es sich um den physischen Speicherort deiner Website im Internet, also ein Online-Speicher, in dem die Informationen, Bilder, Videos und andere Inhalte, die deine Website umfassen, gespeichert sind. Web-Hosting-Service-Provider betreuen den Server, auf dem sich die mit deiner Website verbundenen Daten befinden, und verwalten auch die Technologie, die deine Website mit dem Internet verbindet.
Wofür braucht man Webhosting?
Die Hauptfunktion eines Web-Hosts ist es, den Webserver bereitzustellen, der alle Dateien einer Website enthält. Dazu gehört auch der Zugriff auf eine Dashboard-Schnittstelle (Control Panel), mit der man Dateien verwalten und Änderungen an seiner Website vornehmen kann.

Allerdings reicht es nicht aus, nur einen Webserver zu haben, um die eigenen Dateien unterzubringen. Es wird auch eine Adresse benötigt, die es den Leuten ermöglicht, die Seite zu finden. Die Adresse beinhaltet den Namen Ihrer Website, der auch als Domain-Name bezeichnet wird.

Die meisten Hoster bieten auch eine Vielzahl anderer Dienste an, je nachdem, welche Art von Funktionalitäten eine Website benötigt. Wer seine Website nicht von Hand programmieren möchte, dem werden einfache Lösungen wie Joomla oder WordPress angeboten. Hierbei handelt es sich um benutzerfreundliche Anwendungen, mit denen man eine Website mit Drag&Drop-Elementen erstellen kann.

Welcher ist der beste Webhosting Anbieter?
Jeder Webhosting Ratgeber im Internet hat seine eigene Meinung in Bezug auf ” der beste Webhosting Anbieter”. Eine Bewertung ist deshalb immer sehr subjektiv und kann nicht verallgemeinert werden.

Um den besten Anbieter für dich und deine Anforderungen selektieren zu können, hier ein paar Tipps.

  • Wie viel Speicherplatz steht für die Dateien Ihrer Website zur Verfügung?
  • Wie hoch ist die verfügbare Bandbreite?
  • Datenbankunterstützung
  • Wie viele Domains und Subdomains können registriert werden?
  • Ist es möglich, Webanwendungen wie zum Beispiel das CMS WordPress zu installieren?
  • Welche Art von technischem Support wird angeboten? (Telefon, Chat, Mail)

→ Uptime-Garantien gelten für den Fall, dass der Server ausfällt oder gewartet werden muss. Zur Verdeutlichung: Eine Verfügbarkeit von 99,99 Prozent pro Jahr (365 Tage/ 24 Stunden pro Tag) entspricht umgerechnet eine Ausfallzeit von 8 Stunden und 46 Minuten. Beträgt die Uptime nur 99%, so sind wir bereits bei über 87 Stunden. Deshalb unbedingt auf die in den SLA angegebenen Uptime-Garantien achten!

Weitere spezialisierte Funktionen sind:

  • Kostenlose SSL-Zertifikate
  • E-Mail-Konten
  • Sitebuilder (Homepage Baukasten)

Auf welche Funktionen du deinen Fokus richten solltest, hängt von deinen persönlichen Prioritäten ab. Einige, wie zum Beispiel Verfügbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis, sind in jedem Fall wichtig. Andere, wie ein kostenloser Domainname, mögen eher keine grosse Rolle spielen. Die verschiedenen Anbieter haben ihre Stärken in verschiedenen Bereichen. Hostpoint ist besonders gut für WordPress-Seiten, während der Support von Infomaniak absolut erstklassig ist.

Was ist ein Domainname?

Kurze Erklärung

Der Domainname ist die Adresse deiner Website, die die Leute in die URL-Leiste des Browsers eingeben, um deine Website aufzurufen.

Mit anderen Worten: Wenn deine Website ein Haus wäre, dann ist dein Domainname die Adresse.


Detailierte Erklärung

Das Internet ist im Grunde genommen ein riesiges Netzwerk von Computern, die über Kabel miteinander verbunden sind. Um diese Computer leichter identifizieren zu können, wird jedem Computer eine Reihe von Nummern zugewiesen. Diese Nummern werden auch als IP-Adressen bezeichnet.

Die IP-Adresse ist eine Zahlenkombination, die durch Punkte getrennt ist. Gewöhnlich sieht eine IP-Adresse so aus:

66.249.66.1

Für Computer ist es kein Problem, sich diese Nummern zu merken und zu identifizieren. Jedoch für uns Menschen schon.

Um dieses Problem zu lösen, wurden Domainnamen erfunden.

Ein Domainname besteht aus Wörtern, was den Zugriff auf Webseiten erleichtert.

Wenn du also eine Website im Internet besuchen möchtest, brauchst du keine Zahlenfolge einzugeben. Stattdessen kannst du den viel leichter zu merkenden Domainnamen eingeben, also z.B. WebhostingAnbieterVergleich.ch

Was benötige ich, um eine Website zu erstellen? Ein Domainname oder ein Webhosting?
Um eine Website zu erstellen, benötigst du sowohl einen Domainnamen als auch ein Webhosting-Konto.

Wenn du einen Domainnamen kaufst, hast du in der Regel das Recht, diesen für einen bestimmten Zeitraum (normalerweise 1 Jahr) zu nutzen.

Zusätzlich zur Domain brauchst du Webhosting, um die Dateien deiner Website zu speichern.

Du kannst die Domain und das Hosting bei ein und dem selben Anbieter beziehen. Normalerweise kostet ein Domainname zwischen 10-20 Franken / Jahr, während Webhosting (je nach Anbieter) zwischen 5-20 Franken / Monat kostet.

Das mag auf den ersten Blick nach viel Geld aussehen. Jedoch bieten verschiedene Webhosting Anbieter eine Vielzahl von Aktionen. Es lohnt sich also ein Blick auf unseren Webhosting Vergleich.

Sobald du dich für ein Hosting entschieden hast und die Domain registriert ist, steht dem Aufbau deiner Website nichts mehr im Wege.

Die Marketing Tricks der Webhosting Anbieter - Wie du unseriöse Angebote erkennen kannst
Um sich vor den üblichen Tricks und Lockangeboten zu schützen, solltest du die folgenden Tipps unbedingt beherzigen.

Viele Webhosting-Unternehmen locken Kunden mit der Aussage, dass bei ihrem Angebot alles inklusive und unlimitiert ist. Das stösst beim Verbraucher natürlich auf Begeisterung. Einige halten diese Versprechen, während andere in Tat und Wahrheit eher nur so tun als ob. Damit das ganze am Schluss nicht auffällt, kommen diverse Tricks zum Einsatz.

Nehmen wir das Beispiel “unbegrenzt Traffic”

In den meisten Fällen wird dem Kunden ein unbegrenztes Traffic-Volumen offeriert. Was dabei nicht weiter hinterfragt wird, ist die Bandbreite. Diese wird oft einfach auf 1Mb/s beschränkt. Am Anfang wird das eventuell nicht auffallen. Wenn dein Projekt dann allerdings wächst und mehr Besucher kommen, dann führt das früher oder später zu Unzufriedenheit.

Anderes Beispiel: Zusätzliche Gebühren für ungewollte Features

Zusätzliche Gebühren für nicht benötigte Zusatzleistungen werden meist während der Anmeldung angeboten. Einige davon sind nützlich und vielleicht sogar notwendig. Kein Problem soweit… Das Problem ist nur, dass während der Anmeldung oft Zusatz-Optionen vorangewählt sind, die bei Unachtsamkeit, zusätzliche Kosten mit sich bringen. Hier gilt also besondere Aufmerksamkeit beim Durchlaufen des Anmeldeprozesses!

Preise für die jährliche Verlängerung

Das System ist im Prinzip so einfach wie das ABC – Manche Anbieter bieten “kostenlose” Zusatzleistungen die einem einladen, diese zu nutzen. Wieso auch nicht – ist ja kostenlos, denkt man sich…
Das Problem: Kostenlos beschränkt sich meist auf das erste Jahr, danach kostet der vermeintlich “kostenlose Service” plötzlich Geld.
Genau mit diesem Lockangeboten verhält es sich oft auch mit Domains. Diese werden im ersten Jahr “kostenlos” angeboten, danach sind die Kosten allerdings höher.

Anderes Beispiel gefällig?

Schlechte Nachbarschaft / Zuviele Kunden auf dem gleichen Server:

Bei Shared Hostings teilt man sich einen Server mit anderen Kunden des jeweiligen Anbieters. Viele Billig-Provider hosten eine zu grosse Anzahl Kunden auf ein und dem selben Server. Damit lassen sich natürlich Kosten sparen und die Ressourcen werden optimal genutzt. Die möglichen negativen Folgen für die Kunden: Schlechte Performance, schlechte Verfügbarkeit, schlechte Suchmaschinenrankings etc.

Was ist beim Vergleich von Webhosting Anbietern zu beachten?

Vergleicht man Hosting-Provider miteinander, so ist das erste, was man sich meist ansieht, der Preis. Dabei ist genau so wichtig, auch auf die Details (kleingedrucktes) zu achten. Dies gilt sowohl für die in diesem Hosting Vergleich vorgestellten Unternehmen, als auch für alle anderen. Obwohl die monatlichen Kosten auf den ersten Blick meist zu gut aussehen, um wahr zu sein, versteckt sich meist ein Hacken dahinter. Viele Webhosting Anbieter locken mit Angeboten, die nur durch eine lange Vertragslaufzeit angeboten werden können. Wenn man sich hingegen für eine monatliche Zahlung entscheidet, sind die Kosten plötzlich höher.

Sicherheit sollte nicht zu kurz kommen: SSL-Zertifikate werden immer wichtiger. Browser wie Google Chrome kennzeichnen Websites ohne Verschlüsselung und Zertifikate als unsicher. Das schreckt potentielle Kunden ab und wirkt unprofessionell.

Viele Webhosting-Anbieter haben mindestens ein kostenloses SSL-Zertifikat in ihren Paketen enthalten. In der Regel lassen sich bei Bedarf zusätzliche Zertifikate erwerben. Aber nicht nur SSL ist wichtig, auch Services wie DDoS-Schutz und Geo-Redundanz sind für Unternehmen im E-Business von Bedeutung. Für eine kleine private Website wird das alles eher keine Rolle spielen. Wenn hingegen die Firmen-Website ausfällt, kann dies zu Umsatzeinbußen führen.

Webhosting: 5 Tipps bevor du startest
  • Du bekommst nur das, wofür du bezahlt hast: Wenn deine Website in erster Linie als Hobby gedacht ist, dann sollten ein paar Downzeiten und technische Störungen keine Rolle spielen. Sollte es sich aber bei der Website um eine Firmenpräsenz handeln, dann sollte der Preis nicht an erster Stelle stehen.
  • Vorsicht vor Preistricks: Ein paar Webhosting-Anbieter bieten zu Beginn ihrer Verträge niedrige Preise an, heben diese dann aber im Laufe der Zeit an. Deshalb unbedingt auch das kleingedruckte lesen und die Kosten auf lange Sicht durchleuchten.
  • Wie seriös ist der Anbieter: So ziemlich jeder kann so tun, als wäre er ein echter Webhoster. Viele verkaufen aber einfach die Produkte von jemand anderem weiter (sogenannte Reseller). Achte darauf, wie lange es den Anbieter schon gibt und ob eine echte Kontaktadresse (Firma) angegeben ist. Auch Google hilft dir bei der Suche nach Erfahrungsberichten.
  • Kenne deine Grenzen: Wie gut kennst du dich mit dem Erstellen von Websites aus? Brauchst du ggf. Unterstützung eines Profis?
  • Bist du Anfänger? Dann erwäge sogenannte Sitebuilder (Homepage Baukasten)! Ein Webhosting ist nicht zwingend notwendig, um eine eigene Website im Internet zu veröffentlichen. Websitebuilder oder Homepage-Baukasten bieten eine interessante und überzeugende Alternative.

Wie viel Speicherplatz braucht mein Hosting?

Wie viel Speicherplatz benötigt wird, hängt ganz davon ab, welches Projekt du online stellen möchtest. Wenn es sich beispielsweise nur um eine kleine Website handelt, mit der du dich oder dein Unternehmen vorstellen will, dann reicht in der Regel das kleinste Paket. Auch Blogs, die keine großen Mengen an Mediendateien verwenden, können auf kleinen Hosting-Paketen gespeichert werden. Sobald du jedoch größere Projekte mit großen Dateien und großen Datenbanken planst, solltest du im Voraus bereits auf schauen, dass genügend Speicherplatz gegeben ist.

Zusammengefasst:

1-10 GB = Kleine bis mittlere Webseiten, ab 10 GB aufwärts = Grössere Webseiten

Aber Achtung: Dies sind nur Richtwerte. Je nach dem was für Medien du auf der Website bereitstellst, musst du den benötigten Speicherplatz individuell berechnen.

Webhosting Anbieter für Anfänger

Gerade für Anfänger sind einfache Lösungen zur Erstellung von Websites die beste Wahl. Modulare Systeme oder unterstütztes WordPress Hosting können sehr hilfreich sein. Einige Webhosting Anbieter haben Sitebuilder (Homepage Baukasten) im Angebot. Dies ermöglicht das Erstellen und Verwalten der Website über Drag&Drop. Vorteil: Du brauchst dafür keine Programmierkenntnisse. Mit diesen Hilfen kann sich jeder schnell und einfach eine professionelle Homepage erstellen.

Anfängern empfehle ich generell mit einem kleinen, günstigen Plan anzufangen und dann bei Bedarf zu steigern. Ein Hochstufen auf nächsthöhere Angebote ist bei allen Anbietern sofort und individuell möglich. Bei allen Webhosting Anbietern aus unserem Vergleich besteht ausserdem die Möglichkeit das Angebot während einer Testphase von 30 Tagen zu testen. Sollte dir das Angebot in dieser Zeit nicht zusagen, kannst du den Vertrag auflösen und erhältst bereits eingezahltes Geld zurück.

Die Erreichbarkeit des Support ist für Anfänger und Profis gleichermassen von Bedeutung: Wann ist der Support erreichbar, sollte ein Problem auftreten? Ist der Support kostenlos zu erreichen, oder muss man auf eine kostenpflichtige Hotline anrufen? Dies ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Optimalerweise kann ein Provider, neben Mail, kostenlos per Telefon und Chat erreicht werden.

Die wichtigsten Aspekte zum Vergleich von Webhosting Anbietern

  • Wie viel darf es kosten (Budget)
  • Wie viel Speicher benötigt meine Website? (Planung)
  • Wie hoch ist die Verfügbarkeit meines Webhosting Anbieters (Vertrag, Performance)
  • Wie ist der Support zu erreichen und zu welchen Zeiten (zusätzliche Kosten)

Beim Vergleich verschiedener Webhosting Anbieter müssen viele Faktoren berücksichtigt werden. Das macht es umso wichtiger, möglichst viele Informationen über das eigene Projekt zu sammeln, bevor man mit der Suche nach dem richtigen Paket beginnt. Sobald einmal klar ist, was man zwingend braucht, fällt die Wahl des richtigen Hostings leichter. Deshalb empfehle ich jedem, eine Anforderungsliste zu erstellen, bevor man sich auf die Suche nach dem besten Hosting begibt.

WordPress bei Hostpoint installieren (Schritt für Schritt)

Folgendes Video zeigt wie einfach die Installation von WordPress auf Hostpoint ist. An diesem Beispiel siehst du, dass WordPress in nur wenigen Schritten und ohne spezielle Kenntnisse installiert werden kann. Auch bei allen anderen Hosting Anbietern aus meiner Vergleichstabelle lässt sich WordPress mit wenigen Klicks installieren. Ein FTP-Programm, was bei der manuellen Installation benötigt wird, brauchst du somit nicht.